14. November 2016
Sebastian Thurm
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WPF-Tricks: Kontext-Menü per Behaviour

Behaviours bieten in WPF die Möglichkeit ein Stück Funktionalität in einer wiederverwendbare Komponente zu verpacken. Behaviours erlauben Anwendungsdesignern – mit wenig Aufwand – Änderungen am Programmverhalten zu bewirken ohne in den Programmcode einzugreifen. Die Entwickler stellen dafür beispielsweise Behaviours für Drag & Drop oder Touch-Interaktion bereit, die dann im „Blend“ einfach auf das entsprechende Element angewandt werden. Dieses Tutorial zeigt, wie sich mit Hilfe eines Behaviours ein Kontext-Menü erzeugen lässt.

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17. Oktober 2016
Thomas Wilk
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Swipe-Gesten in WPF

WPF als Grafik-Framework bietet dem .NET Entwickler eine Vielzahl von vorgefertigten Bedienelementen. In vielen Fällen muss man diese Bedienelemente jedoch erweitern um den Anforderungen an die Software gerecht zu werden, wie auch in diesem Fall: Ein Bildbetrachter soll um die Swipe-Gesten „Von-Rechts-nach-Links“ und „Von-Links-nach-Rechts“ erweitert werden. Die Funktionalität zum Bildwechsel ist bereits enthalten und wurde mit Pfeilen an den jeweiligen Außenkanten des Bildes für den Benutzer sichtbar gemacht.

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25. Juli 2016
Marek Böttcher
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Lokalisierung mit ASP.NET Core

Im Gegensatz zu ASP.NET Core RC1 werden ab RC2 und RTM die Lokalisierungsfeatures besser unterstützt. Es gibt bei ASP.NET Core unterschiedliche Möglichkeiten wie man die Lokalisierung (multilanguage support) einer Website hinzuzufügen kann. Ich möchte hier eine exemplarische Vorgehensweise zeigen, so wie sie in einem Projekt der Saxonia Systems AG zum Einsatz kam. Wir haben uns bei diesem Projekt für die Verwendung von Resource-Dateien (.resx) entschieden, weil damit das Lokalisierungsthema aus dem Quellcode ausgelagert wird. So kann man z.B. die einzelnen Dateien einem externen Übersetzer zum Bearbeiten geben, ohne das dafür Kenntnisse über den Quellcode benötigt werden.

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23. Mai 2016
Sebastian Thurm
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WPF-Tricks: Icons zur Laufzeit färben

Icons helfen Nutzern sich in einer Anwendungsoberfläche zurecht zu finden. Gut gemachte Icons sind schnell erfassbar und leisten damit einen wichtigen Beitrag zur intuitiven Bedienbarkeit. Sie gehören daher in jede Anwendung – können Entwickler aber auch vor unerwartete Probleme stellen.

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21. Dezember 2015
Hendrik Loesch
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Quo vadis Microsoft?

Betrachtet man was uns Technologieradare, Anbieter für Weiterbildungsmaßnahmen oder diverse Konferenzagenden zeigen, scheint es zurzeit nur die Wege „Mobile“ und „Web“ zu geben, wenn man mit einem neuen Softwareprojekt starten möchte. Dieser Einschätzung möchte ich nicht gänzlich widersprechen, unkommentiert lassen kann ich sie jedoch auch nicht.

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7. Dezember 2015
Katrin Hammer
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Gefahren durch modifizierte Cookies

Zum Ende des vierten Quartals sind wieder vermehrt Cookies im Umlauf. Wie entstehen diese und wie kann der Client damit umgehen? Gerade die modifizierten Cookies können Probleme verursachen, sowohl beim Client als auch auf dem Server. Die richtige Vorbereitung kann helfen, mit dieser Gefahr umzugehen.

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9. Oktober 2015
Katrin Hammer
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BASTA! – von Elefanten und Hamburgern

Letzte Woche fand die BASTA! 2015 in Mainz statt. Die Saxonia Systems AG war Gold Partner und mit 3 Vorträgen unserer Kollegen vertreten. Es reichte von Softwareevolution über „Was ist eigentlich Unit“ bis hin zu den Qualitätsmetriken. Speaker waren hier Hendrik Lösch, Kay Greybenstein und Martin Uhlig.

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3. August 2015
Holger Zaman
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Cordova goes MS Visual Studio

Mit Apache Cordova können Apps für verschiedene mobile Endgeräte entwickelt werden. Diese Anwendungen können auf die Funktionen des jeweiligen Endgerätes – zum Beispiel die Kamera – zugreifen, ohne dass dafür nativer Code für ein spezielles Endgerät entwickelt werden muss. Für die Implementierung von Apps mit Cordova reichen HTML, CSS und JavaScript (vgl. http://cordova.apache.org/).

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16. April 2015
Hendrik Loesch
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Test Driven Development

Die Nutzung von agilen Methoden ist kein uneingeschränkter Garant für bessere Software. Der Grund dafür ist, dass viele der klassischen Verfahrensweisen zur Qualitätssicherung im agilen Kontext vor einer Bewährungsprobe stehen. Denn wie soll in einem System mit häufigen Änderungen auf Dauer sichergestellt werden, dass die bereits als funktionstüchtig geltenden Bestandteile nicht durch zukünftige Nachbesserungen wieder in einen undefinierten Zustand verfallen?

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